Aber auch da war heute nix, er ist super gelaufen, nicht eine einzige Fehlermeldung.
Gruß, amotion
Seit dem letzten "Komplettfehleranzeige" vor gut einer Woche gab es bei mir auch nichts mehr zu meckern.
Aber auch da war heute nix, er ist super gelaufen, nicht eine einzige Fehlermeldung.
Gruß, amotion
Seit dem letzten "Komplettfehleranzeige" vor gut einer Woche gab es bei mir auch nichts mehr zu meckern.
Ich hatte in knapp zwei Jahren bisher 3 Meldungen: "Batterie fast leer, bitte Motor starten" in weiß; "Batterie wird geladen" in weiß und in gelb: "Reifendruck kontrollieren und initialisieren". Hat kurz darauf die Werkstatt bei der ersten Wartung gemacht. Ansonsten bisher alles im grünen Bereich, habe aber in 22 Monaten auch erst 4.500 Kilometer gefahren.
Gruß, amotion
Ich hatte in knapp zwei Jahren bisher 3 Meldungen: "Batterie fast leer, bitte Motor starten" in weiß; "Batterie wird geladen" in weiß und in gelb: "Reifendruck kontrollieren und initialisieren". Hat kurz darauf die Werkstatt bei der ersten Wartung gemacht. Ansonsten bisher alles im grünen Bereich, habe aber in 22 Monaten auch erst 4.500 Kilometer gefahren.
Gruß, amotion
Nun deiner ist ja wohl 3 1/2 Jahre jünger und da könnte (hat eigentlich müssen) Renault in der weiter laufenden Zeit ja an der Elektronik etwas verbessert haben. Hätte meiner beim Kauf noch volle Garantie gehabt, hätte Renault ihn einfach "zurückbekommen"!
Alles anzeigenHallo Hartmut,
für die Infrastruktur in einem Renault-Fahrzeug reicht die Batterie nicht aus. Seit ich im RFC im Jahr 2019 eine 95 Ah EFB Batterie eingebaut hatte, waren alle „Probleme“ verschwunden.
Im Captur hatte ich gleich nach dem Kauf eine AGM mit 60 Ah eingebaut. Damit hatte es kaum Probleme gegeben. Im Vergleicv zur ersten EFB war die ziemlich unempfindlich. Bis zum Verkauf nach vier Jahren hat die zuverlässig funktioniert. Einen niedrigen Ladezustand konnte ich an einer Fehlermeldung „Lichtautomatik prüfen“ beim Abstellen des Motors erkennen, beim RFC an einer blinkenden Ambientebeleuchtung nach dem Kaltstart.
Das Verwenden einer Sekundärbatterie ist bei Renault ein Kostenthema. Da hat eine zu reichen. Nur die Mild-Hybriden haben zwei. Die Lithium-Batterie unter dem Beifahrersitz nimmt die Rekuperationsladubg des 12-Volt-Startergenerators auf. Diese gibt den Strom für Start/Stop und den „Anfahrboost“ ab. Der erste Startvorgang erfolgt über die „normale“ 12 Volt Batterie. Also besteht da ein ähnliches „Dilemna“.
Die HEV und PHEV haben das Problem, dass wenn der Hochvoltakku einen niedrigen Ladezustand hat, wird ab einem bestimmten Ladezustand die 12 Volt VLRA-Batterie nicht mehr kontinuierlich geladen, obwohl vom online bleibenden System Strom aus der 12 Volt Batterie zieht. Dementsprechend tief kann der Ladezustand sinken, dass wiederum Steuergeräte aussteigen - bei meinem Symbioz das /Steuergerät für die Servolenkung.
Das leidige Thema - Schadstoff-, Gewichts- und Kostenredunktion…
Liebe Grüße
Udo
Hallo Udo
Gemäß meiner Auto- und Berufserfahrung reicht eine 60 Ah EFB Batterie aus. Dieser Batterie muss jedoch die Möglichkeit gegeben werden optimal gefüllt zu werden. Wenn, wie ich (und andere) es praktisch erlebt habe, die Batterie alle (auch die leider zu viel an Bord befindlichen) Stromverbraucher aus Gründer des ideologischen Sparwahns ohne nachgeladen zu werden versorgen soll, dann kann es nicht gut gehen. Die Batterie soll das Bordnetz versorgen, wenn der Generator es nicht kann. Ansonsten hat letzterer es vorrangig zu tun und parallel eben die Batterie zu laden.
Gruß Hartmut
@ Hartmut
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich einen Rennobishi mit 8 Jahren Garantie habe. Denke, dass Mitsu da was nachgebessert hat, war bei den kleinen Vans von Toyota, Opel, Peugeot und Citroen auch so, so dass nur der Toyo 3 Jahre Garantie hatte, die anderen nur 2 Jahre.
Gruß, amotion