Beiträge von John_Doe

    Hallo Werner!


    Meiner ist zwar eine andere und auch ältere Version, aber ich kann diese Aussage voll bestätigen. Ich bin zu 99% ein Alleinfahrer, habe höchstens 1 Beifahrer vorn. Das Auto fährt sich sehr gut (für einen "Kleinwagen"), ist aber hinten sehr "hoppelig. Wenn meine Bekannte ihren großen Hund hinten im Kofferraum hat (mit Decke und an den Verzurr-Ösen mit Geschirr gesichert), dann liegt er wesentlich ruhiger, angenehmer auf der Straße. Jetzt habe ich hinten, ebenfalls in der Reserverad-Mulde meine "Notfall-Ausstattung" inkl. Armee-Spaten, Feuerwehr-Axt uws. drin. Das Gewicht reicht noch nicht, aber ich habe noch keine perfekte Lösung. Es wird wohl auch darauf hinaus laufen, dass ich Sand spazieren fahre. Ist zwar aus Sicht des Umweltschutzes (sinnloser Ballast, mehr Verbrauch) nicht so optimal, aber dafür fährt er sich angenehmer ...

    Ich hatte ja auch ein wenig mit dem Gedanken eines Dämpfertausches gespielt, aber das ist es mir finanziell nicht wert, Dafür stört es mich zu wenig,, daher läuft es wohl auch auf zusätzlichen Ballast im Kofferraum hinaus.


    Liebe Grüße, Torsten

    Danke Udo. So etwas habe ich fast erwartet und frage mich, ob das eventuell die Lebensdauer des Getriebes negativ beeinflusst. Ich weiß ja nicht, ob ein Ölwechsel alleine da wirklich reicht. Persönlich bezweifle ich das ein wenig, denn warum bauen andere Hersteller sonst einen (oder mehrere) Filter ein, die haben doch auch nichts zu verschenken. Bei meinen geringen Kilometerleistungen sollte ich prinzipiell keine Sorgen haben, aber leider sind davon nur ein sehr geringer Teil längere Strecken und daher solllte ich besonders auf Wechselintervalle achten...


    Liebe Grüße, Torsten

    Ja, ja unser Capi lebt. ;) Hatte noch nie so ein Fahrzeug, wo man jeden Tag mit einer Überraschung rechnen muss. :/

    Hey, das kenne ich schon vom Opel: Mein Auto verliert kein Öl - es markiert sein Revier :thumbsup:


    Vielleicht habe ich ja mal ein wenig Glück, bisher bin ich von bösen Überraschungen weitestgehend verschont geblieben. De "Freudenquellen" sind bei mir die super funktionierende Schild-Erkennung (Geschwindigkeit) sowie sehr selten mal ein panischer Piep und gleichzeitig wird das Display im Armaturebrett rot, aber es geht zu schnell, alsdas man irgendwas erkennen kann. Leider geht das so schnell, das man keinen Fehlertext sehen/lesen kann und es scheint auch unabhängig von der Verkehrssituation zu sein.


    LiLu Gibt es für "Normalos" eine Möglichkeit, den letzten Fehler irgendwie "abzurufen" (soweit er gespeichert wurde)? Beim Opel konnte man das ja mit Gas und Bremse voll treten und dann Zündung "On", dann zeigte er im KM-Zähler die Fehlercodes. Existiert so etwas auch bei Renault oder brauch ich dafür unbedingt ein Diagnose-Gerät?


    Liebe Grüße, Torsten

    Hallo Udo!


    Tja, die Frage mit dem Ölfilter beim 7DCT300 stelle ich mir auch gerade, da es ja anscheinend je nach Verwender (Renault, Mercedes) unterschiedliche Varianten gibt. Hat "unser" 7DCT300 einen Ölfilter? Gibt es dafür ein Wartungs- bzw. Wechselintervall?

    Und vor allem: SInd ernsthafte Probleme mit diesem Getriebe zu erwarten?

    Mein Kleiner hat ja gerade mal 14.000km runter, aber ich fahre ungern auf einer mobilen Baustelle wie dem alten Opel 6-Gang-Getriebe mit den falsch eingepassten bzw. unpassenden Lagerschalen. Damit hatte ich nämlich schon zweimal Bekanntschaft, wobei beim zweiten Defekt ja sogar der Motor mit beschädigt wurde. So etwas brauche ich nicht noch einmal...


    Liebe Grüße, Torsten

    Sieht für mich so aus, als ob der Antrieb nicht die notwendige Kraft aufbringt. Ich kenne jetzt die mechanische Realisierung nicht, aber für mich käme entweder ein störendes Objekt im Antrieb oder im Drehweg in Erwägung.

    Eventuell hat einer unserer Werkstatt-Wissenden (LiLu) eine Idee ...


    Liebe Grüße, Torsten

    Hm - mal sehen, was meine Werkstatt bei der Durchsicht macht, denn OTA ist bei mir definitiv nicht möglich . Das Antennenkabel ist an der Antenne abgezogen und er Stecker in einer geerdete Alu-Tülle. Da geht gar nix, keine Navigation, kein eCall und auch keine Daten an Renault oder sobnstige Schnüffler...


    Ich bin diesen Sch*** so langsam einfach leid - ich bevorzuge weiterhin "privacy by design". Ich habe auch nirgendwo unterschrieben, dass meine Daten (und dazu gehört auch, was mein Auto während der Fahrt erfasst) für irgendjemanden freigegeben habe. Daher gilt hier auch die DSGVO. Das ist auch einer der Gründe, warum ich kein E-Fahrzeug kaufen würde - so lange ich weder anonym laden noch fahren kann, ist das ein absolutes "no go"!

    Vielleicht sehe ich das ja etwas zu eng, aber ich stamme noch aus einer Zeit, wo man zumindest "in gewissen Grenzen" ohne ständige Nachverfolgung agieren konnte. Wenn man dann "rein zufällig" auch noch in einem Job arbeitet, wo IT-Sicherheit & Datenschutz nicht nur Worte sind, sondern gelebt werden, da bekommt man eine etwas andere Sicht auf solche anlasslose Datensammelwut.


    Liebe Grüße, Torsten

    Bei nur ca. 200 km pro Monat kommt mir kein Diesel mehr in die Garage.

    So ähnlich sehe ich das auch - es rechnet sich einfach überhaupt nicht. Die Unterhaltskosten für einen Diesel rechnen sich nur noch, wenn man mindestens 30.000 km im Jahr fährt. Wenn ich von meinem durchschnittlichen Fahrprofil urteile, wäre ein E-Fahrzeug angebracht, aber es ist aus folgenden Gründen ein Benziner (Mild-Hybrid):

    - Anschaffungspreis für einen Stromer ist inakzeptabel

    - nur Ladung an öffentlichen Ladesäulen möglich

    - für bezahlbare Stromer keine Reichweite

    - Akku sollte nicht ständig voll geladen ungenutzt stehen

    - Datenschutz der Fahrzeuge

    Ein Voll-Hybrid ist nur in wenigen Fällen wirklich sinnvoll. Zumeist bei regelmäßiger (täglicher) Pendelstrecke innerhalb der E-Reichweite sowie einer eine Lademöglichkeit an der heimischen Solaranlage. Und der Verbrenner ist nur bei Langstrecken aktiv und der Elektro-Teil läuft dann als "normaler" Mildhybrid mit.


    Liebe Grüße, Torsten