Nun ja, ich lasse mich überraschen. Garage gibt es hier nicht - ich bin schon froh, dass ich einen reservierten Stellplatz zu meiner Wohnung habe (und das nahe dem Stadtzentrum zu einem sehr moderaten Preis). Habe mir jetzt einen Starthilfe-Akku mit LiFePo-Akku bestellt. Das Teil kommt dann mit in den Rucksack, wenn ich mit dem Fahrzeug unterwegs bin.
Das ist deie unproblemaatischste Lösung, denn Änderungen am Fahrzeug führen ja sehr schnell zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und technische Kontrollen lassen sich nun mal nicht planen. Habe ich zwar bisher nie in 'ner Großstadt erlebt, sondern nur auf meinen "Dorftouren" (Besuch der Eltern). Aber ich würde mich nicht drauf verlassen. Aßerdem kann es passieren, dass das Fahrzeug bei einem Unfall einem Sachverständigen "Vorgestellt" wird und dann kann sich die Versicherung nämlich sehr gut "rausreden", weil das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Unfalls ja keine Betriebserlaubnis hatte. Auch, wenn Unfallursache und Veränderung (z.B. Deaktivierung des problematischen BMS) nix miteinander zu tun haben.
Bisher hatte ich zwar nach 14 Tagen Standzeit noch keine Probleme, aber ich habe das Fahrzeug erst knapp 7 Monate und es ist für mich damit der erste WInter und immer noch die erste Batterie aus 2023. Daher wird das komplettes Neuland, mein Vorgängerfahrzeug war aus dem Baujahr 2006 und hatte glücklicherweise recht wenig stromfressende Elektronik - aber schon genug, um auch damit schon Ärger zu machen. Aber die Entwicklung bleibt nun mal nicht stehen.
Liebe Grüße, Torsten