Beiträge von John_Doe

    Hi!


    Nein, darauf wollte ich auch nicht unbedingt hinaus. Ich weiß aber, dass sich das BMS ziemlich einfach durch das Ziehen eines Kabelschuhs deaktivieren lässt. Damit umgeht man diverse "Stromprobleme", weil der Bleiakku richtig voll geladen wird. Allerdings erlischt damit z.B. die Betriebserlaubnis...

    Ich weiß, dass man diverse Komfortfunktionen deaktivieren kann, um eine Menge Strom zu sparen. Aber da stellt sich mir die Frage, warum ich ein Fahrzeug mit einer gewissen Ausstattung kaufe, aber diese eigentlich nicht nutzen kann, weil sie die technische Stabilität/Nutzbarkeit des Fahrzeuges einschränken. So sollte es nicht sein! Da verstehe ich den Sinn nicht ?!

    Vielleicht sehe ich das zu eng, aber warum kaufe ich ein Fahrzeug mit Keyless Start and go, wenn ich es aus Energiespargründen deaktivieren und das Auto mit dem Schlüssel manuell auf- und zuschließen muss? Dann hätte ich doch die "preiswertere Version ohne "Keyless" kaufen können.


    Ich warte jetzt auch erst einmal darauf, dass es hier etwas wärmer wird. Glücklicherweise bin ich nur selten auf das Auto angewiesen, nämlich nur zum EInkaufen oder für Arztbesuche. Mal schauen, wie es dann mit dem Ladezustand der Batterie aussieht. Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen die Batterie nicht ausbauen und drinnen laden, denn ich darf sie nicht heben/Tragen (schwerer als 5 kg und das ist bei mir die Gewichtsgrenze). Mit "Kabel nach draußen" und im Auto laden geht ärgerlicherweise auch nicht, denn ein Kabel über eine befahrene, öffentliche Straße legen ist auch keine Möglichkeit. Daher ja die Bestellung einer Akku-Starthilfe.


    Liebe Grüße, Torsten

    Nun ja, ich lasse mich überraschen. Garage gibt es hier nicht - ich bin schon froh, dass ich einen reservierten Stellplatz zu meiner Wohnung habe (und das nahe dem Stadtzentrum zu einem sehr moderaten Preis). Habe mir jetzt einen Starthilfe-Akku mit LiFePo-Akku bestellt. Das Teil kommt dann mit in den Rucksack, wenn ich mit dem Fahrzeug unterwegs bin.

    Das ist deie unproblemaatischste Lösung, denn Änderungen am Fahrzeug führen ja sehr schnell zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und technische Kontrollen lassen sich nun mal nicht planen. Habe ich zwar bisher nie in 'ner Großstadt erlebt, sondern nur auf meinen "Dorftouren" (Besuch der Eltern). Aber ich würde mich nicht drauf verlassen. Aßerdem kann es passieren, dass das Fahrzeug bei einem Unfall einem Sachverständigen "Vorgestellt" wird und dann kann sich die Versicherung nämlich sehr gut "rausreden", weil das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Unfalls ja keine Betriebserlaubnis hatte. Auch, wenn Unfallursache und Veränderung (z.B. Deaktivierung des problematischen BMS) nix miteinander zu tun haben.

    Bisher hatte ich zwar nach 14 Tagen Standzeit noch keine Probleme, aber ich habe das Fahrzeug erst knapp 7 Monate und es ist für mich damit der erste WInter und immer noch die erste Batterie aus 2023. Daher wird das komplettes Neuland, mein Vorgängerfahrzeug war aus dem Baujahr 2006 und hatte glücklicherweise recht wenig stromfressende Elektronik - aber schon genug, um auch damit schon Ärger zu machen. Aber die Entwicklung bleibt nun mal nicht stehen.


    Liebe Grüße, Torsten

    Ja, das Auto an sich ist schon sehr gut. Recht viel Platz im Innenraum, aber keine riesigen Außenmaße. Der Fahrkomort ist witzigerweise mit Last (1 oder 2 Personen) auf der Rücksitzbank sogar besser als allein, denn dann "hoppelt" er bei Unebenheiten weniger. Schönes Licht und der 140PS-Antrieb mit der "Automatik" macht es zum komfortablen Reisemobil, auch für längere Stecken.

    Nur das Batterie-Management ist eine kleine Fehlkonstrunktion.

    Ich habe heute morgen mal geschaut - da schien die Batterie komplett "platt". Heute Nachmittag (so gegen 16:35 Uhr) habe ich dann einen BT-Connect zu meinem Akku-Monitor erhalten, da war der Stand bei 33%. Da muss ich wohl demnächst mal wieder eine längere Tour machen...


    Liebe Grüße, Torsten

    So, mein Kleiner steht jetzt fast 14 Tage und es ist hier nicht gerade warm. Bin gespannt, was morgen früh mein Batterie-Check erzählt. Dann entscheidet sich, ob ich vorsichtshalber doch noch eine Akku-Starthilfe bestelle. Dieses sinnlose Ruhestromverbrauch ist ja leider nicht wirklich einzuschränken ...


    Liebe Grüße, Torsten

    Hallo Ani1!


    1. Die Batterie unter dem Beifahrerseitz ist für den Unterstützungsmodus des E-Motors vorgesehen und hat mit dem Start/Stop-Betrieb nicht wirklich etwas zu tun.

    2. Die Leistung für Start/Sop kommt von der normalen Starterbatterie im Motorraum,

    Die wird durch das BMS eher mies behandelt (damit man bessere Emissionswerte des Motor erreicht). Daher wird die Batteie wirklich nur beim "Segeln" (also leistungslosem Rollen) geladen. Dazu lädt das BMS die Batterie auch nur bis maximal 80%. Beim normalen Fahren wird nur geladen, wenn die Spannung der Batterie einen bestimmten Wert unterschreitet.
    Ich kann jetzt nur von meinem Captur urteilen, der die gleiche Motorisierung wie bei deinem Fahrzeug hat. Meine Batterie ist noch von 2023 (erste Batterie) und verhält sich soweit normal. Anscheinend funktioniert sogar das BMS einigermaßen gut, denn ich sehe bei längeren Strecken (> 30 km), dass die Batterie geladen wird (Überwachung per Bluetooth-Hardware am Handy). Bei meinem funktioniert Start/Stop wohl auch so, wie es vorgesehen ist.


    Liebe Grüße, Torsten

    HI!


    Nun ja, das Einzige, was mir ab und zu passiert: Mitten beim Fahren gibt es einen empörten Alarmton und das Display in der Mitte wird kurz rot (aber ohne Text) und nach 'ner halben Sekunde ist alles wieder okay. Ist bisher 3 Mal passiert (in 6 Monaten). Da aber kein Fehler weiter erkennbar ist, ignoriere ich es erst einmal.
    Die Schilderkennung ist auch so ein Witz. Letztens war mein "Kleines Schwarzes" der Meinung, dass die STVO geändert wurde und man auf der Landtsraße nur 60 fahren darf. Total witzig: Es kommt ein 70-Schild (wegen einmündender Straße), das wird sauber erkannt, genau wie die Aufhebung und dann gilt wieder 60. Das war die ganze Strecke so (über 60 km). Bei der Rückfahrt nach 3 Stunden war des Problem wieder weg. Dürfte auch an Spannungsproblemen liegen.

    Ich habe ja die Spannungsüberwachung an der Batterie und da sehe ich ich, dass der Verbrauch heftig ist. Innerhalb von nicht mal 14 Tagen ist die Batterie von 100% auf 48% runter. Definitiv eine Fehlkonstruktion ...


    Liebe Grüße, Torsten

    Hallo Rolfi!


    Könnte vielleicht auch auch an der Hardware liegen? Ich beziehe mich da auf den Radar-Sensor in der Frontschürze. Ich weiß auch nicht, wie es mit dem Kabelbaum aussieht. Ist es immer ein ausstattungsspezifischer Kabelbaum oder immer ein "Vollprodukt"?


    Liebe Grüße, Torsten