Mit freundlichen Grüßen vom Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V.
Das System im Captur PHEV funktioniert indirekt. Ohne direkte, physikalische Sensoren.
Beiträge von Gelfling
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Heinz, soweit mir bekannt hilft der kleine EV2 nur im kombinierten Betrieb bei der Beschleunigung und Rekuperation. Also wenn der Verbrenner selbst Drehmoment liefert, oder wenn in der Energieflußanzeige ein Pfeil auftaucht vom Verbrenner zur Batterie. Ansonsten fungiert er als Anlasser. Daß er im rein elektrischen Betrieb eingreift, wäre mir neu.
Ich habe den kurzen "Heute schon genickt?" als die ganz normale Zugkraftunterbrechung gedeutet, die beim elektronisch synchronisierten Schalten auftritt. Dagegen gibt es Getriebe-Lösungen (s. Prosche Taycan), die aber nur für rein elektrische PKW taugen und außerdem fast immer ziemlich aufwendig und teuer sind. -
(Noch) keine „Verbots“zonen, sondern Umweltzonen Klasse 4. Dort fahre ich grundsätzlich elektrisch - wenn‘s mit der Ladung hinkommt. Warum auch nicht - dazu habe ich ja den PHEV u.a. auch. Meine Tochter wohnt in so einer Zone mit Fahrraderleuchteten-Vorrang. Beim gegenwärtigen Niveau der allgemeinen Verstrahlung unter den Regierend:innen rechne ich aber mit der Wiederauflage der blauen Plakette (Klasse 6) oder gleich lila (7+) nach der nächsten Strompreiserhöhung; allerspätestens nach dem ersten Blackout. 😎
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Wenn ich mit Navi fahre, geht das Auto sowieso auf E-Nav. Und das funktioniert recht gut, wie wir gerade im Urlaub gemerkt haben. Wenn ich ohne Navi fahre und weiß, daß ich am Ende keine Verbotszone befahren muß, fahre ich ohne E-Save und damit die Batterie leer - spart Benzin. Wenn ich am Ende eine Verbotszone habe, dann eben mit E-Save. Die Batterie durch Verbrennen von 2 Euro teurem Supersprit zu laden, ist ansonste nicht wirklich sinnvoll.
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Ich würde dem keine allzu große Bedeutung zumessen. Eine SoH-Bestimmung und die daraus folgende Ermittlung des RuL ist schon im Labor alles andere als einfach. Allein die Vorkonditionierung der Temperatur und des Ladungszustandes ist eine Sache von Tagen. Im Auto werden die Daten genau wie die Rest-Reichweite mit einem Schätzeisen ermittelt. Also Innere Durchmesserschräge, multipliziert mit dem Tidenhub, geteilt durch die Mondphase in Prozent …
Auf Strecken, die man routinemäßig fährt, den Ladezustand betrachten und dabei die Außentemperatur berücksichtigen. Da wird sich nach ein paar Jahren eine Verschlechterung bemerkbar machen. Abwarten und Teet trinken …
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Danke, ich schau mal nach …
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Reichweite paßt. Trotzdem ich immer wieder mal einen 2 x 70 km Trip mit Autobahnanteil habe, bei dem ich mittlerweile auf dem Rückweg die Batterie ganz leer fahre, liege ich im Spritverbrauch derzeit bei knapp 2,5 ltr auf 100 km. Lokal fahren wir alles elektrisch. Da paßt die Reichweite auch - Frage der Außentemperaturen.
Störungen bisher keine. Einmal eine Fehlermeldung, die aber gleich wieder verschwunden ist. Scheint tatsächlich die 12 V-Batterie zu sein, die ab und zu dann doch mal den Verbrenner braucht, um zu laden. Der Antriebsstrang schwingt gelegentlich etwas beim elektrischen Anfahren, aber das Problem ist ja bekannt.
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Ich hatte heute auch das rote blinken bei meinem Megane. Ich habe das Easy-Link durchgestartet, daraufhin wechselte es zu weiß und gelb. Danach ging das Laden.
Was war bei dir die Lösung?
Darf ich fragen - wir startet man das Easy Link durch?
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Nach RS mit meinem Stromversorger, der auch eigene Wallboxen anbietet (übrigens zu attraktiven Preisen; da lohnt sich mal ein Blick!), und der Firma, die vor 20 Jahren unser Haus verkabelt hat, bleibe ich bei der Schuko-Dose. Ist nach Aussage der Stromer kein Problem.