Beiträge von Uh_newyork

    Hallo troater,


    für Renault sind Systeme die auf PyRen oder DDT200 bzw.DDT4ALL basieren und mit einem ELM327-OBD-SX-Adapter ausgestattet sind.


    Das Thema sind gesperrtes Gateway und ein „spezieller“ Renault-Standard. Mit einem handelsüblichen Gerät angezeigte Fehlercodes sind schwierig zuzuordnen.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Lord Buster,


    der Wertverlust ist im ersten Jahr wohl am höchsten. Die am Automobilmarkt herrschende Unsicherheit in Hinsicht Vorschriften und Antriebskonzepte ist der Wertverlust von Fahrzeugen ganz schön nach oben gewandert.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Hartmut,


    wenn die Batterie, so wie früher, immer kontinuierlich geladen hat, reichen 60 Ah aus. Die Betonung liegt auf reichen. Meine frühen Fahrzeugen hatten alle Batterien mit 70 Ah. Damit wurden eiskalte Winter auch im Kurzstreckenbetrieb durchgestanden. Wir hatte damals Kälte bis minus 25 Grad. Die Batterien haben durchwegs zehn Jahre gehalten. Selbst mein alter Clio 4 mir den 0,999 Liter Dreizylinder und kaum Extras hat ab Werk eine Batterie mit 70 Ah. Der wird im exzessiven Kurtstreckenbertrieb verwendet. Es ist ein Baujahr 2016 und es ist die immer noch die erste Batterie.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo milksen,


    keine Sorge, das ist völlig normal und dem Batteriemanagement geschuldet, dass die Batterie grundsätzlich nur im Schiebebetrieb aufgeladen wird und auch nicht bis 100%, damit die Batterie „Rekuperation“ aufnehmen kann. Kontinuierlich geladen wird nur dann, wenn der Ladezustand unter einen vorgegebenen Wert sinkt.


    Die Warnmeldung wird früh angezeigt und das BMS schaltet im Stand Verbraucher weg, damit die Batteriespannung nicht zu tief sinkt. Diesbezüglich hat Renault dazugelernt, denn bei Fahrzeugen mit R-Link2 sind einfach alle Kontrollleuchten „aufgegangen“, wenn die Batterie leer gewesen ist. Die Batterien sind da reihenweise eingegangen.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo,


    grundsätzlich ist die 12 Volt Batterie ein Verschleißteil. Im Espace RFC wurde die erste nach 18 Monate auf Garantie ausgetauscht. Die zweite nach 12 Monsten ebenfalls auf Garantie. Die dritte wurde auf Anraten des Werkstattmeisters auf Kulanz mit EUR 50,00 Eigenleistung ausgetauscht, wegen der zweijährigen Ersatzteilgarantie. Diese dann nach wieder 12 Monaten wiederum auf Garantie. Beim nächsten Defekt 2019 habe ich selber eine 95 Ah EFB (Modifikation Ausbau Batteriekasten) eingebaut, die hat dann bis zum Verkauf letztes Jahr gehalten.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Hartmut,


    für die Infrastruktur in einem Renault-Fahrzeug reicht die Batterie nicht aus. Seit ich im RFC im Jahr 2019 eine 95 Ah EFB Batterie eingebaut hatte, waren alle „Probleme“ verschwunden.


    Im Captur hatte ich gleich nach dem Kauf eine AGM mit 60 Ah eingebaut. Damit hatte es kaum Probleme gegeben. Im Vergleicv zur ersten EFB war die ziemlich unempfindlich. Bis zum Verkauf nach vier Jahren hat die zuverlässig funktioniert. Einen niedrigen Ladezustand konnte ich an einer Fehlermeldung „Lichtautomatik prüfen“ beim Abstellen des Motors erkennen, beim RFC an einer blinkenden Ambientebeleuchtung nach dem Kaltstart.


    Das Verwenden einer Sekundärbatterie ist bei Renault ein Kostenthema. Da hat eine zu reichen. Nur die Mild-Hybriden haben zwei. Die Lithium-Batterie unter dem Beifahrersitz nimmt die Rekuperationsladubg des 12-Volt-Startergenerators auf. Diese gibt den Strom für Start/Stop und den „Anfahrboost“ ab. Der erste Startvorgang erfolgt über die „normale“ 12 Volt Batterie. Also besteht da ein ähnliches „Dilemna“.


    Die HEV und PHEV haben das Problem, dass wenn der Hochvoltakku einen niedrigen Ladezustand hat, wird ab einem bestimmten Ladezustand die 12 Volt VLRA-Batterie nicht mehr kontinuierlich geladen, obwohl vom online bleibenden System Strom aus der 12 Volt Batterie zieht. Dementsprechend tief kann der Ladezustand sinken, dass wiederum Steuergeräte aussteigen - bei meinem Symbioz das /Steuergerät für die Servolenkung.


    Das leidige Thema - Schadstoff-, Gewichts- und Kostenredunktion…


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Gerhard,


    wenn Du Dein Fahrzeug länger als bis zum Ablauf der Garantie fahren möchtest, dann empfehle ich Dir, das Motoröl und den Ölfilter alle 10.000 bis maximal 15.000 Kilometer zu wechseln, mindestens einmal im Jahr.


    Additive im Motoröl haben die Eigenschaft, Fremdstoffe in Schwebe zu halten. Der Ölfilter sollte die ausfiltern. Die Additive aber „verbrauchen“ sich mit der Zeit, auch dann, wenn das Fahrzeug nur steht. Die Folge ist, dass sich Ablagerungen auf Lagern und Steuerkette bilden. Das führt zu Verschleiß.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo hoptur,


    dann bleibt nur Kompatilitätsproblem der neuen Technik übrig. Das iPhone 17 wird wohl mit den neuen Modems für Bluetooth und WLAN nicht mehr zu älteren Systemen kompatibel sein:


    WLAN Spezifikationen:

    Standard: Wi-Fi 7 (IEEE 802.11be).

    MIMO: 2x2 MIMO.

    Frequenz: Unterstützt höhere Frequenzen, arbeitet mit 160 MHz Kanalbreite (statt 320 MHz).


    Bluetooth Spezifikationen:

    Version: Bluetooth 6.

    Vorteile: Weniger Interferenzen, niedrigere Latenz und verbesserte Energieverwaltung.


    Liebe Grüße

    Udo