Hallo Leute gibt es denn gar keine Erfahrungen mit den Bremsen????????
Beiträge von Autogo
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Über die Geräusche der Bremsen wurde ja schon diskutiert.
Bei mir ist auch schon nach manuell gelöster Feststellbremse beim rückwärtsfachen schon ein Knacken zu hören. Bei automatischen Lösen natürlich stark.
Deshalb meine Frage : wie lange halten die Bremsteile vorne und hinten durchschnittlich?
Bei all meinen Autos wurde mir immer eine recht moderater Bremseinsatz bescheinigt. Sie hielten überdurchschnittlich lange.
Geräusche und und schlechtes Bremsverhalten kann ich noch nicht feststellen.
Mein km-Stand ist 66.666km
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Hallo Leute
Gemäß meiner neusten Beobachtung ( ich nutze auch den Battery-Guard von intAct und eine visuelle Spannungsanzeige über den Zigarettenanzünder) habe ich immer eine Borts- Spannung von mindestens 14,5 V und mehr während der Motor läuft. Die Spannung wird dabei stets vom Gurad und der analogen Anzeige in gleicher Höhe angezeigt. Es "scheint" so, als wenn die Start-Stopp-Verhinderung das Laden nur im Schubbetrieb verhindert.
Das alles bei deaktiviertem Start-Stopp! Gleichzeitig hatte ich in den letzten Tagen auch keine ominösen Fehlermeldungen.
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Hallo Hartmut,
für die Infrastruktur in einem Renault-Fahrzeug reicht die Batterie nicht aus. Seit ich im RFC im Jahr 2019 eine 95 Ah EFB Batterie eingebaut hatte, waren alle „Probleme“ verschwunden.
Im Captur hatte ich gleich nach dem Kauf eine AGM mit 60 Ah eingebaut. Damit hatte es kaum Probleme gegeben. Im Vergleicv zur ersten EFB war die ziemlich unempfindlich. Bis zum Verkauf nach vier Jahren hat die zuverlässig funktioniert. Einen niedrigen Ladezustand konnte ich an einer Fehlermeldung „Lichtautomatik prüfen“ beim Abstellen des Motors erkennen, beim RFC an einer blinkenden Ambientebeleuchtung nach dem Kaltstart.
Das Verwenden einer Sekundärbatterie ist bei Renault ein Kostenthema. Da hat eine zu reichen. Nur die Mild-Hybriden haben zwei. Die Lithium-Batterie unter dem Beifahrersitz nimmt die Rekuperationsladubg des 12-Volt-Startergenerators auf. Diese gibt den Strom für Start/Stop und den „Anfahrboost“ ab. Der erste Startvorgang erfolgt über die „normale“ 12 Volt Batterie. Also besteht da ein ähnliches „Dilemna“.
Die HEV und PHEV haben das Problem, dass wenn der Hochvoltakku einen niedrigen Ladezustand hat, wird ab einem bestimmten Ladezustand die 12 Volt VLRA-Batterie nicht mehr kontinuierlich geladen, obwohl vom online bleibenden System Strom aus der 12 Volt Batterie zieht. Dementsprechend tief kann der Ladezustand sinken, dass wiederum Steuergeräte aussteigen - bei meinem Symbioz das /Steuergerät für die Servolenkung.
Das leidige Thema - Schadstoff-, Gewichts- und Kostenredunktion…
Liebe Grüße
Udo
Hallo Udo
Gemäß meiner Auto- und Berufserfahrung reicht eine 60 Ah EFB Batterie aus. Dieser Batterie muss jedoch die Möglichkeit gegeben werden optimal gefüllt zu werden. Wenn, wie ich (und andere) es praktisch erlebt habe, die Batterie alle (auch die leider zu viel an Bord befindlichen) Stromverbraucher aus Gründer des ideologischen Sparwahns ohne nachgeladen zu werden versorgen soll, dann kann es nicht gut gehen. Die Batterie soll das Bordnetz versorgen, wenn der Generator es nicht kann. Ansonsten hat letzterer es vorrangig zu tun und parallel eben die Batterie zu laden.
Gruß Hartmut
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Ich hatte in knapp zwei Jahren bisher 3 Meldungen: "Batterie fast leer, bitte Motor starten" in weiß; "Batterie wird geladen" in weiß und in gelb: "Reifendruck kontrollieren und initialisieren". Hat kurz darauf die Werkstatt bei der ersten Wartung gemacht. Ansonsten bisher alles im grünen Bereich, habe aber in 22 Monaten auch erst 4.500 Kilometer gefahren.
Gruß, amotion
Nun deiner ist ja wohl 3 1/2 Jahre jünger und da könnte (hat eigentlich müssen) Renault in der weiter laufenden Zeit ja an der Elektronik etwas verbessert haben. Hätte meiner beim Kauf noch volle Garantie gehabt, hätte Renault ihn einfach "zurückbekommen"!
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Aber auch da war heute nix, er ist super gelaufen, nicht eine einzige Fehlermeldung.
Gruß, amotion
Seit dem letzten "Komplettfehleranzeige" vor gut einer Woche gab es bei mir auch nichts mehr zu meckern.
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Nach 23-tägiger Standzeit in der Garage mit teilweise leichten Minusgraden ist er heute bei herrlichem Sonnenschein und endlich wieder trockenen Straßen problemlos angesprungen und es kam überhaupt keine Fehlermeldung. Bin dann mit meinen leeren Wasser- und Bierkästen 85 Kilometer gemütlich über Landstraßen gesegelt, so dass das kleine grüne Auto sehr oft im Tachodisplay auftauchte. Den Lichtschalter habe ich direkt beim Losfahren von Automatik auf Stand-/Tagfahrlicht gestellt, so dass beim Abstellen in der Garage die Tagfahrlichter sofort ausgegangen sind. Bei Automatikstellung haben sie vorne und hinten eine kurze Zeit noch nachgeleuchtet. Jetzt bin ich zuversichtlich, dass er auch 4 Wochen Standzeit hinbekommt, ohne dass der Booster-Mann kommen muss. Das war diesmal eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme

Hallo amotion
Das Problem beim Captur mit Benzinmotor ist nicht der Start. Ich hatte bei aller Klage noch NIE das Problem beim Anspringen . Ich habe schon Starts überwacht mit 10,5V ausgeführt. Es sind einfach die "Fehlkonstruktionen" der Elektronik.
Ach so, die "Start-Stopp-Vorschrift" ist dabei noch wenig dienlich.
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Hallo Autogo,
das habe ich mir gedacht und das ist ganz normal, wenn sich die Bremsbacken an den Scheiben oder die Beläge an den Trommeln hängen bleiben.
Unbedingt ein kurzes Stück vorwärts fahren (dafür nach Möglichkeit immer ein Stück Platz lassen)
Es ist ratsam, vor dem Abstellen des Fahrzeuges die Bremsen trocken zu bremsen, besonders nach einer Autowäsche.
Liebe Grüße
Udo
Ich hatte es schon mehrfach erwähnt, dass ich seit 1967 Autos fahre (es waren 7 verschiedene von 5 Herstellern. Ein festbacken oder knacken an den Bremsen gab es nie.
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Hallo Udo
Die Batterie ist es mit großer Sicherheit nicht defekt.
1. Die vor 1 1/2 Jahren vorsorglich ausgewechselte Batterie tut in einem AUDI A3 Sportback meiner Enkelin eingebaut immer noch ihren Dienst! Denn, auch diese Batterie wurde beim Test mit einem professionellen Batterietester für ok befunden.
2. Nach der von mir beschriebenen Komplexstörmeldung ist seit dem wieder alles "in Ordnung", obwohl ich mindestens 6 Kaltstarts und 5 Neustarts bei ausschließlich Kurzstreckenbetrieb vollführt habe, kommen keine Störmeldungen, obwohl die Batteriespannung danach erst recht "unten" sein müsste.
3. Es ist nun Fakt, dass es zeitweise für die Sensorik eine gewisse "Unterspannung" gibt. Darauf reagieren dann die Sensoren und melden Störungen, die gar keine sind. Renault hat eben Energiesparen verordnet, ohne die technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen.
. Bekannt ist das Problem bei Renault. Hier wäre eine zweite Batterie und oder eine stabilisierte Stromversorgung für die Sensoren nötig gewesen.
Nun noch etwas praktisches zum Batterieproblem. Mit dem dem Einbau der neuen Batterie betreibe ich in ständigem Kontakt mit der Batterie einen "Battery Guard". Dieser ständig an der Batterie angeschlossen und zeichnet Ladezustand, Temperatur und die Klemmenspannung auf. Über eine Handy-App kann man dann die gespeicherten Werte auslesen und darstellen.
Im Bild kann man nun den Spannungsverlauf über 5 Tage ablesen. Die tiefen Spitzen nach unten entstehen beim Starten. Der Motor selbst startet damit problemlos. Ich habe schon Pegel bis zu 11 Volt und weniger gesehen, bei denen der Motor eben klaglos angesprungen ist. 11 Volt und weniger ist dann aber für die Sensoren absolut zu wenig.
Gruß Hartmut
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Hallo Autogo,
passiert das mit dem „Aufbäumen“ beim rückwärts fahren?
Liebe Grüße
Udo
Ja nur beim rückwärts fahren. Vorwärts bleibt alles ruhig. Ich habe es nochmal getestet.