Beiträge von Gelfling

    Bei mir ist es noch eine Weile hin, bis die Easy-Link Pakete auslaufen - 12.2024. Trotzdem würde mich interessieren, was die Verlängerung kostet. Dazu muß ich nach meinem Verständnis der - wie üblich - verworrenen Anleitungen seitens Renault in myRenault auf den Reiter "CONNECT Store" gehen. Dort finde ich - nichts.


    Jedenfalls nichts Brauchbares. Schon gar keine Preisinformationen. Nur den Hinweis "Zum aktuellen Zeitpunkt können noch keine Apps und Services über den Renault CONNECT Store kostenfrei oder kostenpflichtig abonniert werden." ( https://myr.renault.de/renault-connect.html )


    Ansonsten eine nette Anleitung:

    Im Renault CONNECT Store können Sie verschiedene Aktionen ausführen:

    :: Den Katalog der für Ihr Fahrzeug verfügbaren Apps und Services anschauen.

    :: In der Rubrik „Katalog“ haben Sie die Möglichkeit, Services zu kaufen oder zu verlängern

    :: Sie können sich den aktuellen Status Ihrer Service-Verträge in der Rubrik „Meine Services“ anzeigen lassen, um zu sehen, welche Services in Ihrem Fahrzeug aktiviert sind

    :: Aktualisieren Sie Ihre Versionen des EASY LINK Systems und Ihre Karten, um stets mit der aktuellsten Version zu fahren. Dies können Sie in der Rubrik „Updates“ tun


    ... nur die Rubriken werden nicht gezeigt.


    Mache ich jetzt was falsch? Oder funktioniert es bei Renault einfach nicht? Eingeloggt bin ich, mein Auto kennt das System, auch meine Verträge und der km-Stand werden angezeigt.


    Irgendwie tun die bei Renno sich reichlich schwer mit dem Internet ...


    Diese Geschwindigkeitsanpassung hatte meine E-Klasse. War echt spannend, weil die manchmal nach Mondstand, Sonnenfleckenstatus oder den Aufklebern auf dem Hintern von Balkan-Brummis ausgelöst hat. Von 200 auf versuchte 80 - bis man reagieren kann war die Kiste schon runter auf 160 ... War manchmal echt spannend!

    Solche Transponder kosten längst nicht mehr viel. Kaum mehr als eine Schachtel Zigaretten neuerdings. (Ich bin seit über 20 Jahren Nichtraucher und war neulich echt baff, wie teuer das mittlerweile ist! Aber anderes Thema.) Die Kosten für den Deutschen Schilderwald und die Fahrradschutzstreifen-Straßenverschönerungsmalerei sind sich vermutlich höher, als eine sinnvolle Ausstattung mit Tempo-Meldern kosten würde.


    Und dann hätte ich auch nichts mehr gegen eine automatischen Anpassung der Geschwindigkeit oder - in der Stadt - des eingestellten Limits. Das hat mich erst neulich, wegen eines saublöd geparkten Baufahzeugs, ein paar Euronen erhöhter Straßenbenutzungsgebühr gekostet.

    Wir hatten nach dem vorletzten Service-Termin (Winter-Check und Reifenwechsel) im Fußraum Beifahrerseite auch so ein Platikteil gefunden. Stellte sich heraus als Teil der Abdeckklappe des Luftfilters, die offenbar beim Wechsel des Filters zerbrochen war ... wurde ... geworden ist ... was auch immer. Hat unser Freundlicher dann aber anstandslos auf Garantie getauscht.

    Meine Krankenkasse war wesentlich länger offline. Das war auch wesentlich ärgerlicher.
    Es tut sich wohl gerade einiges in den internationalen Hackerkreisen.
    Und die scheinen ziemlich wahllos alles anzugreifen, was ihnen vor's Keyboard kommt.

    (...)

    Hallo,


    das ist soweit völlig korrekt. Die Stützpunkte ganz rechts unten waren Super-Kurzstrecken oder einfach nur Erhaltungsladungen, wenn das Auto mehr als eine Woche gestanden hat, zum Beispiel zwischen den Jahren. Ganz links oben waren Fahrten, bei denen ich den Akku vorsätzlich "leer" gefahren habe. Ganz leer geht nicht, weil ich, wenn ich von der Autobahn komme, zum Schluß noch eine Strecke leicht bergab fahre. Ein paar km sind dann immer wieder da, wenn ich ankomme.

    Die Parameter der Geradengleichung erlauben damit eine Vorhersage: Wenn ich z.B. bei einem SOC von 41 % den Renno an die Steckdose hänge, werden voraussichtlich 4,5 kWh in die Batterie geführt, bis sie bei 100 % ist.


    R² ist das Bestimmtheitsmaß. Das ist der prozentuale Anteil der Streuung in y, wie er durch das lineare Modell gegeben wird. Die genaue Rechnung führt ein wenig in die Untiefen der Statistik (sie wird übrigens weit weniger gefälscht als nicht gewußt ;) ) Im Wesentlichen berechnet man die Abweichung der Meßwerte zur Gerade, quadriert das (damit es positiv wird) und verrechnet es mit der Anzahl der Messwerte. Je näher das Ergebnis an 100 % liegt, desto besser beschreibt das Modell die Wirklichkeit. Liegt R² nahe Null, hätte man eine "Wolke" von Messwerten, und das gewählte Modell (hier eine Gerade) wäre wahrscheinlich nicht gültig.

    "Einigermaßen zuverlässig" heißt: Unzuverlässig.


    Das Problem liegt aber auch in der Art und Weise, wie in D und EU "digitalisiert" wird. Meistens versucht man nur, analoge Welten digital abzubilden. Ein billiger Transponder, der Autos mitteilt, welche Streckenverbote gerade gelten, wäre machbar und auch nicht teuer. Statt überall Radwege hinzupinseln, die nicht mehr sind als Parkverbote mit Alibi-Radfahrer-Funktion.

    Das politische Problem bei Transpondern ist vemutlich: Erstens dienen sie dem automobilen Individualverkehr, und zweitens sieht man sie nicht. Beides dient nicht der Profilbildung und auch nicht dem Dogma.

    Ich habe die Werte seit September mal ausgewertet. Korreliert eigentlich sehr gut. 7,6 kWh maximale Ladeenergie Netto deutet darauf hin, daß der Captur 18 % als Restladung zurückhält, wenn bei 7,4 kWh Reichweite Null angezeigt wird. (Tiefer bin ich nicht gekommen). Erwartet hätte ich 20 % - paßt also. Offensichtlich werden die Ladeverluste ebenfalls nicht angezeigt. Aber sonst paßt das ganz gut. R² = 0,9978 ist für eine einfache Leistungsmessung ebenfalls recht passabel.


    Ladeenergie Captur.png