Beiträge von mxhd1968

    Hallo Miteinander,


    also ich bin froh, dass ich bisher mit meinem Captur E-Tech PHEV was das 12V System betrifft, keine gravierenden Probleme hatte. Durch das regelmäßige externe Laden der HV-Batterie ( fast jeden 2. Tag) erfolgt auch eine ordentliche Versorgung der 12V Batterie durch den DC/DC Wandler zwischen dem 400V/12V System während des Ladens ( mit knapp 14,5V) und die installierte 12V EFB Batterie arbeitet soweit recht brav.

    Auch bei Dauerstrom+ Modus für's Updaten des Kartenmaterials läuft's dadurch recht zuverlässig.

    Während des Fahrens habe ich laut OBD2 Abfrage knapp 13,4V im 12V Kreislauf und im abgestellten Zustand des Fahrzeugs (die Steuergeräte "schlafen" ;) ) knapp 12,7V.

    Die BMS Realisierung bei den TCe und DCi- Modellen des Captur scheint leider ziemlich holprig zu sein, wenn ich mir eure Erfahrungsberichte so durchlese...:/.


    Beste Grüße

    Helmut :)

    Ja ok, es bleibt mir natürlich frei hier weiterhin mitzulesen und bei Gleichteilen auch mal die eine oder andere Meinung kund zu tun. Wäre ja auch blöd gleich den Account deswegen zu löschen, aber es wird von meiner Seite deutlich weniger Beiträge geben, deren Anzahl wohl gegen NULL tendieren wird.

    Viele Fragen und Probleme haben ihren unmittelbaren Zusammenhang mit dem Hersteller. Ich merke es ja selber. Das Mitsubishi Autohaus ist weiter weg und es gibt viel weniger davon. Und es macht schon um 18oo Uhr zu, was auch doof ist (Renault hat bis 19oo Uhr auf).
    Eine Frage drängt sich mir auch extrem auf, wenn ich dann den neuen ASX habe: Wie geht das da mit den Kartenupdates? Diese Frage konnte mir in dem ASX Forum keiner beantworten bisher. Ich hoffe ja, dass das überhaupt als Privatperson möglich ist. Der Händler hat übrigens keine Ahnung wie das geht. Wirklich !! Auch weiß er von keiner Android App mit dem man so ein bisschen das Auto steuern/checken kann. Das musste ich selber herausfinden: Es ist die "My Mitsubishi Motors" App, derzeit als Version 5.8.5 im App-Store erhältlich.


    Viele Grüße
    Tom

    Hallo Tom,


    das sind jetzt genau die Infos, die ich spannend finde, wenn aus einer "anderen Ecke" der Renault-Nissan-Mitsubishi Allianz Themen angesprochen werden, die aber alle Partner in der Allianz irgendwie doch betreffen. Bin gespannt, was Du herausfindest zum Thema Kartenupdate... :/ :). Die App von Mitsubishi ("My Mitsubishi Motors") habe ich mir angesehen und muss sagen, die ist eigentlich ein Clone der My-Renault App. Kann mir gut vorstellen, dass Mitsubishi ebenfalls eine Cloud-Lösung hat, mit der die App ihre Daten abgleicht.

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    Es würde mich nicht wundern, wenn Mitsubishi für das Kartenmaterial ebenfalls die "Alliance Toolbox" für den ASX verwendet, ist ja irgendwie naheliegend .... ;).


    Auf jeden Fall viel Spaß mit Deinem neuen ASX PHEV und lass uns von Zeit zu Zeit wissen, wie es Dir mit ihm so geht.


    Beste Grüße

    Helmut :)

    Hallo TomScott ,


    warum Good Bye - Du kannst doch " das eine tun und das andere nicht lassen"... ;) .

    Du bist bereits in beiden Foren als User registriert und kannst ja auch beide Foren weiterhin nutzen. Ok, bei Mitsubishi-spezifischen Themen wie Garantie, Service und Ersatzteilbeschaffung werden wir nicht unbedingt unterstützen können, aber bei prinzpiell technischen Themen sollte das weiterhin klappen, da sie technisch ident sind.

    Außerdem wärst Du nicht der einzige ASX- Neu Fahrer hier. hdfed fährt ja auch einen und ist hier im Forum vertreten.

    Zusätzlich können wir durch Euch (Du, hdfed, etc. ...) erfahren, was sich bei Mitsubishi so tut... ;) .


    In diesem Sinne bleib uns erhalten

    und beste Grüße

    Helmut :)

    Hallo Udo,


    woher hast Du denn die Info ( oder sollte man vielleicht Gerücht sagen... ;)), dass Renault 4x Easylink-Updates pro Jahr zukünftig anbietet? Das wäre ja ganz was neues oder meinst Du vielleicht Kartenupdates und keinen SW-Update des Easylink-Systems.... :/ ?

    Hast Du bei Herrn B. bei Renault Österreich nachgefragt?


    Beste Grüße

    Helmut :)

    Hallo Renaultzeros,


    ich habe nicht vor, dieses Thema hier weiterhin "auszubreiten", es ging mir um eine Antwort bzw. Stellungnahme auf das Posting #126 von Udo ( Uh_newyork ). Dazu habe ich meinen Beitrag geleistet, wie es der Sinn eines Meinungs- und Themenfourms nun mal ist. Was den Inhalt des letzten Satzes von mir im Posting #127 betrifft, so kann Udo, wenn er es möchte, mir gerne in Form einer PN hier im Forum antworten. Ich hoffe, damit sind etwaige Unverständlichkeiten bzw. Unstimmigkeiten bereinigt.


    In diesem Sinne wünsche ich Beste Grüße

    Helmut :)

    Hallo Udo,


    Ich möchte Dein hier geäußertes nicht unkommentiert stehen lassen, daher nun mein Posting:


    Schade finde ich, das Du bei Deiner Meinungsäußerung hier Dich nicht auf Inhalte und Daten stützt, die nachvollziehbar und belegbar sind, sondern auf Ressentiments (einem Gefühl der Unterlegenheit, Neid o. Ä. beruhende gefühlsmäßige, oft unbewusste Abneigung) gegenüber der wissenschaftlichen Arbeit und ihren Erkenntnissen und politischen Verwantwortlichen. Dass die politisch Verantwortlichen in Europa hier ein klares Zeichen setzen wollten gegenüber der Weltgemeinschaft um die Klima-Ziele von Kyoto (1997) und Paris (2015) zu erreichen, ist für mich durchaus nachvollziehbar und akzeptabel, immerhin geht es um ein zentrales und lebenswichtiges Gut der Erde (https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereinkommen_von_Paris).

    China und die USA als die beiden größten Verursacher von CO2 ignorien diese Thematik übrigens nicht und haben 2016 das Parisabkommen 2015 ebenfalls unterzeichnet, auch wenn die USA unter der Trump-Regierung 2019 kurzfristig ausgetreten ist und 2020 in der Biden-Regierung es wieder rückgängig gemacht hat. Wie ihre Umsetzung der Paris-Ziele aussehen bleibt natürlich ihnen überlassen und ich hoffe, das auch sie ihren positiven Beitrag dazu leisten werden. Sie sind letztendlich genauso betroffen wie wir (in der EU).


    Ja, Klima ändert sich, aber normalerweise über gewaltigere Zeiträume (tausende bis Millionen von Jahren), wie man durch Erkenntnisse der Wissenschaft herausgefunden hat. Wenn wir Menschen als vernunftbegabte und intelligente Wesen uns aber absichtlich seit knapp 175 Jahren (seit Mitte des 19. Jahrhunderts) eine unserer Lebensgrundlagen systematisch zerstören, dann sehe ich hier eine maßgebliche Beteiligung durch Menschen (in Form seiner technologischen Möglichkeiten und seinem sozialem und gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema).


    Ich denke übrigens, jeder aktive Beitrag zum Umweltschutz bewirkt etwas, die Maßnahmen der EU genauso, wie Dein Beitrag durch das bewußte Fahren mit dem Rad, anstatt mit dem Verbrennerfahrzeug.... ;) .


    Nun "Pfeifenköpfe" gibt es in der Politik auch (manchmal sogar mehr hat man den Eindruck ;) ), aber nicht nur dort, sondern auch unter denen, die für ihre Wahl verantwortlich sind, nämlich wir "Wähler/-innen". Deswegen generell der Politik der EU nicht zu trauen, sehe ich als recht bedenklich an, immerhin haben wir sie gewählt.


    Dein letzter Satz irritiert mich allerdings. Gehst Du davon aus, dass Du demnächst mit einem Krieg rechnest und daher das Klimathema als nicht mehr aktuell relevant zu sehen ist? Ich hoffe, nicht.... :/.


    Beste Grüße

    Helmut :)

    Hallo Stefan,


    ich habe meinen Captur PHEV jetzt ziemlich genau 40 Monate und bin damit 46300 km gefahren, d.h. ich bin durchschnittlich knapp 1157km pro Monat gefahren. Mein täglicher Arbeitsweg beträgt gesamt 38,6 km (hin und retour).

    Das macht somit bei 20-22 Arbeitstagen pro Monat ca. 772 - 849km. Die restlichen 308 - 385 km verfahre ich an den Wochenenden im Monat bzw. wenn ich auf Urlaub bin. Meine Jahresleistung beträgt somit 13884km.

    Ich wohne nicht in meinem Auto und verwende es eigentlich in recht üblicher Form. Somit sind die 12670 km ziemlich verständlich.


    Beste Grüße

    Helmut :)

    Hallo Udo,


    gesetzliche Normen zum geringstmöglichen finanziellen Aufwand zu erfüllen liegt irgendwie "in der Natur von gewinnbringend orientierten Unternehmen".... ;) ^^ . Sog. "Goldstandards" zu erfüllen (das übererfüllen von gesetzlichen Normen) kostet Geld, wie die Bezeichnung es schon so treffend bezeichnet und das werden diese Unternehmen sicher nicht durchführen, da es ihren Gewinn ja schmälern würde. Das sie aber übers Ziel damit hinausschießen um Gewinne zu erhalten, wie es bei VW und Co. mit dem Abgasskandal war ist nicht tolerierbar und auf's schärfste abzulehnen. Die gesetzlichen Normen andererseits dienen nicht "des Quälens der Wirtschaftsunternehmen" sondern sollen einem höheren Zweck dienen, nämlich dem Schutz und Erhalt unserer Umwelt. Daran haben sich auch Autohersteller zu richten, punktum.... :) .


    Was der Auswurf von CO2 durch Vulkanausbrüche betrifft, so empfehle ich folgende Seite des deutschen Umweltbundesamtes:


    Übersehen die Klimatologen die vulkanischen Einflüsse auf das Klima? Ist der vulkanische CO2-Ausstoß nicht bedeutender als der des Menschen?
    Die Klimatologinnen und Klimatologen gehen prinzipiell allen Ursachen nach, die zu Klimaänderungen führen können, und daher gibt es auch eine umfangreiche…
    www.umweltbundesamt.de


    Vorallem der letzte Absatz ist interessant:


    Aus der Tatsache, dass in den letzten rund 10 000 Jahren die atmosphärische ⁠CO2⁠-Konzentration in etwa konstant geblieben ist (ca. 280 +/- 10 ⁠ppm⁠) folgt bereits, dass der vulkanische CO2-Ausstoss gegenüber dem des Menschen unbedeutend sein muss. Tatsächlich sind die CO2-Emissionen des Menschen (insbesondere durch Nutzung fossiler Energieträger, Waldrodungen, Brennholznutzung, Zementproduktion u.a.) im Laufe des Industriezeitalters auf mehr als 41 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr angestiegen (Stand 2018). Die vulkanischen CO2-Emissionen sind dagegen viel geringer. Sie betragen etwa 0,3 bis 0,6 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr, das entspricht – verglichen mit den Emissionen des Menschen – 0,7 bis 1,5 Prozent.


    Bei 41 Millarden Tonnen (!) CO2 pro Jahr (Stand 2018) durch den Menschen verursacht, liegen die CO2-Emissionen von Vulkanen bei gerade mal 0,3 - 0,6 Millarden Tonnen (!) und das sind 0,7 - 1,5 Prozent der von Menschen produzierten Menge.


    Dieses "Totschlag-Argument" der Verbrenner-Fraktion hat ausgedient, vermute ich mal.... ;) .


    Wenn ich mir übrigens ausrechne was ein einzelner PKW mit z.B. durchschnittlich 12670km Kilometer-Jahresleistung und 7,7L/100km Benzinverbrauch in Deutschland (Quelle: siehe nachfolgende URLs) an CO2 verursacht (3140g/km), dann ist das etwas dass man nicht vernachlässigen kann, nämlich 3063kg/Jahr (3,63t/Jahr).


    Benzinverbrauch in D: https://de.statista.com/statis…aushalten-in-deutschland/

    Kilometerfahrleistung in D: https://www.dat.de/news/jahresfahrleistung/

    CO2-Menge bei Herstellung und Verbrauch von 1L Benzin: https://innovationorigins.com/…issionen-als-wir-dachten/#:~:text=Dies%20kommt%20zu%20den%202.420,in%20Ihrem%20Auto%20ausgesto%C3%9Fen%20werden.


    Wenn ich diesen Wert (3,063t CO2) mit den 1,2 Millarden Verbrenner-PKWs, die es derzeit auf der Erde gibt, multipliziere, dann käme ich allein für den PKW-Bereich auf einen Wert von 3,676 Millarden Tonnen CO2 pro Jahr!!! Somit ein nicht vernachlässigbarer Anteil an den 41+ Millarden CO2, die der Mensch so produziert.


    In der Herstellung liegen Verbrenner und E-Auto, abhängig von Typ und Größe mittlerweile in ähnlichen Bereichen (4 - 25 Tonnen CO2, siehe dazu https://www.carbon-connect.ch/…o2-fussabdruck/neues-auto) . Der Unterschied ist jedoch, dass bei Betrieb des Fahrzeugs beim Verbrenner bedeutend mehr CO2 produziert wird (3140g/km), als beim E-Auto. Beim E-Auto ist es nämlich nur der CO2- Anteil des produzierten Stroms, der beim Laden dem E-Auto zugeführt wird. Während der Fahrt gibt es ja keine CO2-Produktion beim E-Auto ;) ! Für Deutschland wäre das dann rechnerisch bei angenommenen 18,5kWh/100km und 12670km Fahrleistung pro Jahr ca. 857kg/Jahr CO2 (CO2 pro kWh siehe nachfolgende Grafik).


    CO2-pro-kWh-EU.jpg




    Wenn ich mir nun den CO2-Anteil für ein Verbrennerfahrzeug, der Herstellung + 15 Jahre Fahrbetrieb beinhaltet (8t bei Herstellung + 3,063t/pro Jahr) ansehe, so komme ich auf einen Wert von ca. 53,95 Tonnen CO2 in diesem Zeitraum. Bei einem E-Auto wären es bei z.B. 12,5t CO2 bei Herstellung +15 Jahre Fahrbetrieb knapp 25,355 Tonnen CO2 im selben Zeitraum.

    Somit sehe ich das E-Auto in seiner Gesamt CO2-Bilanz bei weitem erfolgreicher als das Verbrennerfahrzeug.


    Aber das sind meine Sichtweisen und Betrachtungen zu dem Thema. Das ich bei Dir damit Einsicht gewinnen kann, wage ich zu bezweifeln. Du hast schon oft genug hier Deinen Standpunkt zu der Thematik geäußert. Ich denke aber, dass jemand, der sich mit der Materie noch nicht so auseinandergesetzt hat, hier eine Möglichkeit hat, darüber vielleicht nachzudenken.


    In diesem Sinne die besten Grüße

    Helmut :)





    Das die Hersteller so in die Enge gedrückt werden, das sie Runde Räder Eckig machen MÜSSEN damit sie besser laufen.

    Leider geht so etwas nach hinten los.

    Hallo Stefan,


    nett von Dir gemeint, aber da Udo den Begriff verwendet hat, möchte ich gerne seine Erklärung zu dem Begriff wissen.

    Ich hoffe, Du verstehst das... ;) .

    Nichts für ungut :) .


    Beste Grüße

    Helmut :)