Beiträge von Uh_newyork

    Hallo LiLu,


    das Standlicht muss bei verschlossenem Fahrzeug leuchten, sollte dieses ungünstig abgestellt werden müssen. Deutsche Fahrzeuge haben sogar ein Parklicht, es leuchtet entsprechend nur links oder rechts.


    Ist das Standlicht an und der Motor aus, wird ein Piep-Signal ausgegeben.


    Das Standlicht leuchtet definitiv weiter, wenn das Fahrzeug verschlossen ist!


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Realmaulwurf,


    die TCU hat doch im weiteren Sinn mit EasyLink und Keyless zu tun. Wird nämlich ein Softwsreupdate für die TCU durchgeführt, muss in der Werkstatt mittels Clip das Keyless-System deaktiviert werden.

    Somit wimurdd versucht, den Fehler durch einnSoftwarrupde der TCU (IVC) zu beheben.


    Hinterher wurde vergessen, Keyless wieder zu aktivieren.


    Also bleibt Dir nichts anderes übrig, in die Werkstatt zu fahren und Keyless aktivieren zu lassen.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Helmut,


    auch Elektofachrzeuge vermeiden kein CO2. Die haben einen fetten CO2-Rucksack, mitunter durch die Produktion der Batterien. Es ist müßig zu glauben, Strom wird ausschließlich nachhaltig produziert.


    In Österreich werden rund 80% des Stroms durch Wasserkraft produziert. Das ist nicht in allen Staaten so der Fall. In vielen Ländern wird Strom mit Kohle und Gas produziert. Das wird sich so schnell nicht ändern und lässt sich auch nicht durch Europa beeinflussen. Atomstrom ist zwar sauber, aber auch nicht unumstritten.


    Immer noch gibt es behördliche Hürden, beim Einbau von PV-Anlagen. Durch den Altstadtschutz ist es auch unmöglich, flächendeckend die zahlreichen Dächer für eine Stromproduktion zu nutzen.


    Das Thema Windräder und Zerstörung von Wäldern durch die Zufahrtsstraßen und die Zubetonierung von Flächen für die Fundamente ist auch umweltschädlich. Stromleitungen müssen verlegt und wiederum Umspannwerke auf unberührten Flächen errichtet werden. Als ob nicht schon genug Flächen verbaut sind. Das Nutzen von PV in bereits verbauten Gebieten erachte ich als viel sinnvoller.


    Die Hysterie, die immer stärker sichtbar wird, lässt attraktive Geschäftsmodelle entstehen. Ob die unbedingt die Umwelt schützen?


    Wie wäre es mit nicht mehr wegwerfen, sondern reparieren?


    Elektrofahrzeuge werden wohl zum Wegwerfartikel verkommen. Ein defekter Akku nach zehn Jahren Laufzeit oder mehr ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Selbst eine Reparatur des Akkus wird wohl den Zeitwert des Fahrzeuges übersteigen.

    Verstärkt wird das noch durch kommende, neue Technologien. Die heutige Technik wird keiner mehr wollen, genauso mag man ein Elektrofshrzeug aus der ersten Generation nicht mehr fahren, da die Reichweite im Vergleich zu heute ein Witz ist.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo taz,


    Du fährst ja einen mit 150 PS. Der geht schon ab. Von meinem Captur 2 mit 155 PS bin ich von dessen Motorleistung sehr beeindruckt. So wie der beschleunigt können viele massiv stärkere Fahrzeuge nicht mithalten, weil die einfach viel schwerer sind. Die maximale Höchstgeschwindigkeit habe ich nicht getestet. Das Verkehrsaufkommen hatte das noch nie zugelassen, wenn ich in Deutschland mit dem Captur unterwegs gewesen bin. Das Langstreckenfahrzeug ist ja mein Espace, 1,6 Liter Diesel mit nur 160 PS.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo,


    in Österreich ist die Anschaffung eines vollelektrischen Fahrzeuges auch für Privatpersonen sehr interessant, weniger wegen einer direkten Förderung, sondern wegen dem Wegfall der NoVA und der verbrauchsbezogenen Versicherungssteuer = KFZ-Steuer, die in Österreich viel höher ist, als bei einem vergleichbaren Fahrzeug in Deutschland. Die laufenden Betriebskosten sind auch massiv günstiger, zumal in Österreich der Haushaltsstrom (noch?) zum Laden an der Wallbox relativ günstig ist. Selbst das Laden an öffentlichen Ladesäulen finde ich günstiger, als zu tanken, obwohl Benzin und Diesel in Österreich um einiges günstiger sind.


    Könnte ich zu Hause laden, hätte ich anstatt dem Captur schon längst eine Zoe.


    Langstrecken würde ich mit der heutigen Technologie nicht fahren. Das einzige, was für mich derzeit geht, ist ein Mercedes EQS mit theoretischen 770 Kilometer Reichweite. Damit kommt man in der Praxis schon von Salzburg nach Wien und zurück, ohne dauerhaft mit 100 km/h schleichen zu müssen. Nimmt man das starke Motel mit Vierradantrieb und fährt man dauerhaft ein flottes Tempo, schafft man immerhin reale 400 Kilometer. Was nicht passt, ist der massiv hohe Preis.


    Liebe Grüße

    Udo