Hallo Klaus,
wenn das Fahrzeug „glaubt“ es hat draußen minus 20 Grad, dann regelt die Elektronik danach. Die Steuerung des Motors und auch der Klimaanlage benötigen auch die korrekte Außentemperatur.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Klaus,
wenn das Fahrzeug „glaubt“ es hat draußen minus 20 Grad, dann regelt die Elektronik danach. Die Steuerung des Motors und auch der Klimaanlage benötigen auch die korrekte Außentemperatur.
Liebe Grüße
Udo
Hallo KlaPe,
da ist der Außentemperaturfühler im rechten Spiegelgehäuse defekt.
Die Minusgrade wirken sich entsprechend negativ auf die Motor- und Klimasteuerung aus.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Autogo,
da handelt es sich eindeutig um eine defekte Batterie.
Nimm eine AGM, die ist zyklusfester und weniger empfindlich bei Unterspannung.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Blauer Knappe,
fahr mal mit einem Elektrofshrzeug nach Süditalien. Ich wünsche viel Spaß dabei.
Liebe Grüße
Udo
Hallo uspersch,
sehr sanft beschleunigen bringt fünf Sterne. Beim Benziner in der Praxis ist das fast nicht umsetzbar. Beim Diesel sind beim Beschleunigfn fünf Sterne kein Problem.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Helmut,
könnte ich zu Hause laden, hätte ich einen BEV anstatt des Captur‘s. Vor Jahren hatte ich mich für eine Zoe interessiert.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Helmut,
die Anführung der von mir erzielten Verbrauchswerte soll keinen Wettbewerb eröffnen, das ist zur Veranschaulichung, dass Hybride nicht unbedingt Verbrauchsvorteile haben. Wenn man deren höheren Investitionskosten berücksichtigt, relativiert sich wieder einiges.
In Österreich, wo NoVA eingehoben wird und die motorbezogene Versicherungssteuer für reine Verbrenner explodiert sind, machen Hybride kostenmäßig Sinn. In Deutschland sieht das etwas anders aus.
Wie schon erwähnt, Hybride bewähren sich auf alle Fälle im urbanen Einsatz. Im täglichen Fahrbetrieb ist eine beachtliche Treibstoffersparnis ersichtlich, die bei hoher Kilometerleistung, die täglich zurückgelegt werden muss, auch wirtschaftlich betrachtet Sinn macht. Schließlich sind bei Hybriden die Investitionskosten entsprechend höher.
Ob Hybride weniger umweltschädlich sind, als reine Verbrenner, ist auch unendlich diskutierbar.
Im Endeffekt entscheidet eh jeder für sich, welches Antriebskonzept für seinen Einsatz das vernünftigste ist.
Es wird ja bedauert, dass Renault den PHEV im Captur nicht mehr anbietet, was unverständlich erscheint. Bei Renault dürfte das wohl der Kostenoptimierung zum Opfer gefallen sein.
Andererseits wurden bei Renault wieder seit 2015 mit Einführung des Espace 5 und der folgenden xFx- und xJx- Baureihen gigantische Summen an Garantieleistungen verschleudert.
Nicht ohne Grund musste eine Insolvenz von Renault abgewendet werden. Renault musste mitunter die Margen erhöhen.
War es nicht Beavis, wohl ein Fahrzeugentwickler, der mitunter berichtet hat, dass bei der Batterieproduktion so einiges an Ausschuss produziert wird?
Liebe Grüße
Udo
Hallo Helmut,
das ist mit einem 1,33 Liter Captur mit 155 PS locker möglich:
Das ist eine Fahrt von Salzburg nach Schladming und wieder zurück. Die Strecke führt über die Tauernautobahn bis Eben/Pongsu und weiter über die Ennstalbundesstraße. Es gibt eine lange Steigung auf der Tauernautobahn von Werfen bis Höhe Hüttau und das mit erlaubten 130 km/h. Von Salzburg bis Kuchl geht’s auch mit 130 km/h.
Dafür bracht man keinen Hybrid. Anders sieht es im Stadtverkehr aus. Da steht hin und wieder auch eine 7.
Ein 1,8 Tonnen schweres Diesel-Dickschiff vermag folgendes zu leisten:
Es kann aber auch so aussehen:
Liebe Grüße
Udo
Hallo at6319,
nicht HEV (Vollhybrid) mit PHEV (Plug In Hybrid) verwechseln. Einen HEV kann man nicht an der Steckdose laden. Der Sinn eines HEV ist, die kinetische Energie des Fahrzeuges zu speichern und diese Energie als Antrieb zu nutzen.
Bei Renault wird beim HEV ein kleiner Hochvoltakku verwendet. Zum Beispiel beim Captur arbeitet dieser nur mit 240 Volt. Bei Verzögerung des Fahrzeuges lädt der Hochvolt Startergenerator den Hochvoltakku. Beim Fahren wird der Startergenerator als Antriebseinheit genutzt. Ist der Hochvoltakku zu wenig geladen, springt der Verbrenner an und lädt den Hochvoltakku. Wird Motorleistung benötigt, unterstützt der Verbrenner durch Einkuppeln den Elektroantrieb.
Den Captur hatte es bis vor kurzem nur als PHEV gegeben. Daher wird vom Laden an der Steckdose gesprochen. Renault hat derzeit alle PHEV eingestellt. Seither wird beim Captur nur ein HEV angeboten. Bei der Langversion des Captur, Symbioz, wird nur ein HEV angeboten mit 145 PS Systemleistung.
Renault hat wieder einen PHEV präsentiert. Den gibt es nur in der Austral-SUV-Coupé-Variante, die Rafale genannt wird und hat drei Elektromotoren (vorne, hinten und Startergenerator) und einen Hochvoltakku mit 400 Volt Systemspannung, aber mit einer Reichweite von 100 Kilometern. Dessen Systemleistung beträgt 300 PS.
Liebe Grüße
Udo
Hallo at6319,
ein HEV Benziner kann Verbrauchswerte wie ein moderner Diesel erreichen, speziell im Stadtverkehr und Fahrbetrieb mit höherem Stadtverkehrsanteil. Auf Überlandfahrten kann ich meinen 155 PS auch unter 6 Liter fahren. 4,8 Liter Durchschnittsverbrauch hatte ich nach 200 Kilometer Bundesstraße und etwas Autobahn 130 km/ erreicht.
Liebe Grüße
Udo