Versicherungsvergleich zum e-Auto (ZOE)

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    • Versicherungsvergleich zum e-Auto (ZOE)

      Für alle Interessenten des*r neuen ZOE.
      Achtung, aufgepasst bei der Versicherung. Ich habe das im Vorfeld auch nicht gewusst. Bei den e-Autos wird nur die halbe kW-Leistung in Ansatz gebracht.

      Hier ein Beispiel von meinem Versicherungsunternehmen (HUK):

      Fahrzeugdaten:
      Fahrzeugart: Pkw
      Hersteller: Renault
      Typ: AG (ZOE)
      Hersteller- und Schlüssel-Nr.: 3333; BMT
      Leistung in kW: 51

      Zwischen meinem derzeitigen Kadjar BOSE TCe130EDC und dem dann neuen ZOE Z.E.50 R135 liegen da mal von sage und schreibe knapp 400 € zugunsten des ZOE.
      Das ist für mich ein weiterer Vorteil, dieses Fahrzeug zu wählen.

      ""

      VG
      PAKO
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      Das wird der Neue: Captur II e-tech PHEV INITIALE PARIS TCe 130 EDC; amethyst/platingrau, Leder grau, eGSD, alle Assistenzsysteme, 360°Kamera

    • Hallo,

      PAKO schrieb:

      Für alle Interessenten des*r neuen ZOE.
      Achtung, aufgepasst bei der Versicherung. Ich habe das im Vorfeld auch nicht gewusst. Bei den e-Autos wird nur die halbe kW-Leistung in Ansatz gebracht.
      Bei den e-Autos gibt es zwei Leistungswerte, einmal die Nennleistung und einmal die kurzzeitige Spitzenleistung. Beim Zoe wären das 51 KW Nenn- bzw. 100 KW Spitzenleistung. In der Zulassungsbescheinigung steht im Feld P.2 die Nennleistung, also 51 KW, und unter den Bemerkungen ein Vermerk zur Spitzenleistung. Für die Versicherung spielt die Leistung aber schon lange keine Rolle mehr, da die Fahrzeuge in Typklassen eingeteilt sind.

      Zwischen meinem derzeitigen Kadjar BOSE TCe130EDC und dem dann neuen ZOE Z.E.50 R135 liegen da mal von sage und schreibe knapp 400 € zugunsten des ZOE.
      Der Vergleich ist zwar für Dich interessant, aber hinkt im Allgemeinen. Der Kadjar ist um einiges größer und stärker. Wenn überhaupt wäre ein Vergleich mit dem schwächsten Clio realistisch.
    • Lieber @Exilniederrheiner

      Da hast Du mal wieder nicht recht:

      Mein Kadjar hat bei 1.197 ccm Hubraum bei einem max. Drehmoment von 205 Nm, max. Leistung von 96 kW (130PS) - 0-100 km/h: 10,7 s

      Der neue ZOE Z.E.50 R135 hingegen eine Nennkapazität von 52 kWh und ein max. Drehmoment von 245 Nm - 0-50 km/h: 3,6 s; 0 - 100 km/h: 9,5 s.

      Bei den Abmessungen gebe ich Dir teilweise Recht. Hier einige Werte Kadjar/ZOE

      Radstand: 2.647 mm / 2.588 mm
      Gesamtlänge: 4.449 mm / 4.087 mm (bedingt durch die großen Überhänge beim Kadjar in Front und Heck)
      Spurweite vorn: 1.562 mm / 1.506 mm
      Gesamtbreite mit ausgeklappten Spiegeln: 2.058 mm / 1.945 mm (und das muss ja kein Nachteil sein.

      Ich wollte das hier nur mal aufgelistet haben damit man sieht, dass der neue ZOE ein tolles Auto (vor allem im Innenraum) geworden ist. Wer schon mal darin Platz genommen hat, wird sich über den reichlichen Platz, selbst für große Menschen (2,00m) immer noch wundern.

      So das soll´s aber hier über den ZOE gewesen sein. Ich wollte ja auch nur einen Versicherungsvergleich anstellen. Alles Weitere im ZOE-Forum :m0007:

      VG
      PAKO
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    • JUERGEN_P_2019 schrieb:

      @'Neandertaler
      Einfach auf die Renault-Seite gehen und Dir einen Zoe konfigurieren.
      Danke - ich habs befürchtet - mit entsprechender Ausstattung liege ich bei 30 K€ + 8K€ Batterie - da bekomme ich fast 2 captur für. Da nützt auch die günstige Versicherung und momentane Förderung nix.
      Ich würd ja gerne elektrisch fahren und der Zoe ist bestimmt auf der richtigen Schiene, aber der Preis macht ihn für viele nicht bezahlbar, bzw. unattraktiv.
      Warten wir mal die nächsten 5-10 Jahre ab...
      Die gewonnene Erfahrung steigt direkt proportional mit dem Wert des zerstörten Gegenstandes.
      ---
      Es muss nicht immer alles einen Sinn ergeben - oft reicht es schon, wenn es einfach Spass macht !
    • Na ja. Du musst Dir die Batterie ja auch nicht kaufen, sondern kannst sie mieten, was auch unbedingt empfehlenswert ist, da Akkus sehr leicht verschleißen/altern können. Auch Defekte sind da eher nicht selten.

      Was Du beim Kaufpreis auch noch gegenrechnen musst, sind, dass Strom wesentlich günstiger ist, als organische Brennstoffe und dass ein e-Auto praktisch wartungsfrei ist. Die laufenden Kosten also deutlich niedriger sind.

      BTW: Die Förderung soll ja auf 6000€ erhöht werden.

      Wenn Du das alles gegenrechnest, ist ein e-Auto nicht wirklich teurer, als eines mit Verbrennungsmotor.

      Gruß,
      Andreas

    • dau0815 schrieb:

      Na ja. Du musst Dir die Batterie ja auch nicht kaufen, sondern kannst sie mieten, was auch unbedingt empfehlenswert ist
      schon klar - aber bei meinen 20.000km/Jahr wollen sie auch 120 Kracher im Monat Miete haben..

      wie gesagt - ich würd ja gerne, aber ich hab auch kein Geld zu verschenken. Sowie die Kosten gleich oder günstiger zu einem Verbrenner sind, würde ich ernsthaft überlegen.
      PS: Aber mal überlegt - ohne die Förderung - ich finde die Preise für diese Elektroautos ganz nett überzogen - warum sind die so teuer ?
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